Anti-Minarett-Konferenz

Die von pro NRW organisierte internationale Konferenz für ein europaweites Minarettverbot im Herzen des Ruhrgebiets, der „Europäischen Kulturhauptstadt 2010“, sorgt bei der etablierten Politik, der organisierten linksextremen Szene, der Islam-Lobby und zahlreichen Medienvertretern für helle Aufregung.

Schon wenige Tage nach Bekanntwerden des kompletten Programms gab es dazu in fast jeder der betroffenen Ruhrgebietstädte mehrere große Medienberichte, empörte Stellungnahmen von Oberbürgermeistern und anderen etablierten Politikern sowie bundesweite linksextreme und gewerkschaftliche Aufrufe zu massiven Gegenprotesten.

Und das plant pro NRW – zusammen mit vielen rechtspopulistischen Mitstreitern aus ganz Europa – ganz konkret an diesem Wochenende vor Ostern im Ruhrgebiet:

Freitag, 26. März: Beginn des öffentlichen Rahmenprogramms mit einer ganzen Serie von Mahnwachen im gesamten Ruhrgebiet

Um jeweils 10.00 Uhr finden Mahnwachen am DITIB-Camii-Zentrum in Oberhausen und am islamistischen „Zentrum für Bildung und Integration“ in Herten statt, gefolgt von öffentlichen Kundgebungen ab 12.00 Uhr vor der DITIB-Moschee in Gelsenkirchen-Horst und der Türkisch Islamischen Gemeinde in Mülheim an der Ruhr. Zum Abschluss der Kundgebungsserie finden am frühen Nachmittag dann noch Mahnwachen vor der türkischen Moschee in Essen-Katernberg und vor der Islamischen Gemeinde in Bochum statt.

Samstag, 27. März: Durchführung der internationalen Konferenz zur Durchsetzung eines europaweiten Minarettverbotes

Die internationale Konferenz für ein Minarettverbot nach Schweizer Vorbild mit hochkarätigen Politikern aus der Schweiz, Schweden, Österreich, Flandern, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Tschechien, Ungarn, Dänemark, Norwegen sowie den Vereinigten Staaten wird am 27. März in einer bekannten Ruhrgebietsmetropole stattfinden. Eine repräsentative Räumlichkeit als geschlossene Versammlungsstätte ist bereits angemietet. Die Konferenz wird im Rahmen eines ordentlichen pro-NRW-Parteitages durchgeführt werden, an denen die hochkarätigen ausländischen Delegationen als geladene Gäste teilnehmen. Die genaue Örtlichkeit dieser ganztägigen Konferenz, an der nur geladene Teilnehmer und akkreditierte Journalisten teilnehmen können, wird zu gegebener Zeit bekannt gemacht werden. Auf der Konferenz soll insbesondere die Möglichkeit zur Durchführung eines EU-Bürgerbegehrens für ein Minarettverbot gemäß den Bestimmungen des Lissabonner Vertrages erörtert werden.

Sonntag, 28.März: Öffentlicher Abschluss und Höhepunkt des islamkritischen Aktionswochenendes mit einem großen Sternmarsch auf die skandalträchtige Großmoschee in Duisburg-Marxloh

Zu dem Sternmarsch und der großen Abschlusskundgebung direkt vor der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh werden bis zu 2.000 Teilnehmer aus Deutschland und dem benachbarten Ausland erwartet. Unter dem Motto „Abendland in Christenhand“ soll in der Vorwoche der wichtigsten christlichen Feiertage (Ostern) ein deutlich sichtbares Zeichen gegen Islamisierung und für den Erhalt unserer christlich-abendländischen Kultur, zu der insbesondere auch unsere demokratisch-freiheitliche Grundordnung gehört, gesetzt werden.

Info: www.pro-nrw.org