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Aktualität
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Archiv |
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Charter
Charter “Städte gegen Islamisierung”
Die teilnehmenden Organisationen gründen mit diesem Charter das Städtenbündnis “Städte gegen Islamisierung” .
Feststellungen
“Städte gegen Islamisierung” stellt fest, dass die westliche Welt im Allgemeinem und Europa im besonderen seit der Renaissance die religiösen Dogmen abgeworfen hat und die Normen, die daraus hervorgingen, zugunsten einer Zahl Normen und Rechtssätze, die auf einer Vielzahl von Quellen gegründet sind, ersetzt hat. Beispiele sind: das klassische Altertum, die jüdisch-christliche Werte, der Humanismus, die Ideen der Aufklärung, der Nationalismus, der Liberalismus usw.
Infolge dieser Evolution wird unsere Zivilisation jetzt vom Respekt für die grundsätzlichen Rechte und Freiheiten gekennzeichnet und ist diese Zivilisation gegründet auf Werte wie die Trennung von Kirche und Staat, Demokratie, das Recht der freien Meinungsäuβerung, die Gleichheit von Mann und Fraui usw.
Andererseits werden die westeuropäischen Städte zu Beginn des 21. Jahrhunderts durch die zu lasche Zuwanderungspolitik unterschiedlicher Behörden in ihrer eigenen Bevölkerung mit erheblichen islamischen Minderheiten konfrontiert. Diese Minderheiten sind keineswegs integriert und konzentrieren sich in immer ausdehnenden Gettobezirke.
“Städte gegen Islamisierung” stellt fest, dass der Islam viel mehr als eine Religion auch eine Gesellschaftsordnung vertritt, die auf der Scharia (die islamische Gesetzgebung, dem Koran und Hadith entsprossen) und der Umma (die islamische Glaubensgemeinschaft) gegründet ist und deshalb nicht zu vereinen ist mit dem Ganzen der Werte und Normen, das unserer europäischen Gesellschaft eigen ist.
“Städte gegen Islamisierung” stellt auch fest, dass zumindest ein Teil unserer Muslime die islamitischen göttlichen Gesetze den bürgerlichen Gesetzten vorziehen. Unter der Muslimbevölkerung herrscht oberdrein ein Hang zur Radikalisierung, der sich äuβert in einer zunehmenden Feindlichkeit gegen unsere westliche Zivilisation und die Wert auf die sie gegründet ist.
Moscheen wirken als Katalisatoren für die Islamisierung der Stadtviertel, weil sie innerhalb der Muslimgemeinschaft als zentrale Autorität die strikte Befolgung des Islams benachdrucken und so auch eine Hemmung für die Integration der Muslimminderheiten bilden.
Ausgangspunkte
“Städte gegen Islamisierung” widersetzt sich der multikulturellen Ideologie, die dazu führt, dass die hier ansässigen Muslime in zunehmenden Maβe ihre eigene Werte auch in der Öffentlichkeit befolgen können, was de facto zu einer Institutionalisierung dieser Religion.
“Städte gegen Islamisierung” setzt sich zur Wehr gegen die Institutionalisierung des Islams, die Anerkennung von Moscheen, die Subventionierung islamischer Vereine, der Koranschulen und der Mosscheen, die Bezuschussung der Imams usw. Die Institutionalisierung des Islams wird ja zur Errichtung einer islamischen Gruppierung führen, die die Integration der Muslimgemeinschaft abbremst.
“Städte gegen Islamisierung” wehrt sich gegen die Nachgiebigkeit der Politiker dem Islam gegenüber, die zur Folge hat, dass die westlichen Werte und Normen in zunehmenden Maβen zugunsten islamitischer Bräuche, Traditionen und Werte, die nicht mit unserer westlichen Lebensweise vereinbar sind, verdrängt werden.
“Städte gegen Islamisierung” ist der Meinung, dass die individuelle und freie Religionsausübung bleibend gewâhrleistet werden soll, auch für den islam. Die Religionsfreiheit kann und darf jedoch nie ein freies Geleit sein für die Einführung oder die Generalisierung diskriminierender oder antidemokartischer Bräuche und Handlungen. “Städte gegen Islamisierung” widerstellt sich denn auch nachdrücklich der Einführung der Scharia als Ersetzung der in Europa geltenden Rechtssätze.
Initiative
Die Islamisierung ist kein örtliches Problem. Es betrifft ja ein Phänomen, dass sich in fast allen westeuropäischen Ländern und Städten ergibt. Die schnelle demographische Zunahme der im Westen wohnhaften islamischen Bevölkerung droht dazu, dass in einigen Jahrzenten zahlreiche westeuropäischen Städte mit islamitischen Mehrheiten konfrontiert werden.
Die teilnehmenden Organisationen verpflichten sich deswegen dazu, ihre künftigen Initiative im Kampf gegen die Islamisierung aufeinander abzustimmen, gemeinsam Aktione zu unternehmen und gegenseitig Information auszuwechseln, mit dem Zeil, auf eine koordinierte und besser informierte Weise die Islamisierung der westeuropäischen Städte bekämpfen zu können.
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