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Aktualität
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Demonstration SgI: "Stoppt die Islamisierung Europ... |
06.06.2011 - Mit finanzieller Unterstützung der türkischen Religionsbehörde Diyanet wurde im Februar 2009 vom "Verein Türkischer Arbeiter von Lier und Umgebung" ein Grundstück in der Kleinstadt Lier gekauft. Zwei Jahren später wurde von der "Diyanet Belgien" beim Lierer Bürgermeister ein Bauantrag für dieses Grundstuck gestellt. Dabei geht es um eine riesige Moschee mit einem Minarett von 13 Meter Höhe. ... |
Auf nach Köln!
02.05.2011 - Großdemonstration der PRO-BEWEGUNG unter dem Motto „Marsch für die Freiheit“ für den 7. Mai 2011 in Köln angemeldet:Judith Wolter, Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Köln„In Köln, der Geburtsstadt ...
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Archiv |
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Aktualität
Verbot der Burka beschlossen
01.04.2010 - In der Kommission der Innenpolitik aus Belgien wurde gestern das Burka- und Niqabverbot einstimmig beschlossen. Das Tragen einer Burka kann von nun an mit einer Geldstrafe von €100 bis €600 und einer Woche Haft bestraft werden. Der Vlaams Belang war übrigens die erste Partei, die sowohl im föderalen Parlament als im Senat, für ein solches Verbot einen Gesetzentwurf eingebracht hat. Die Burka und der Niqab (ein Schleier, der nur die Äuge sichtbar lässt) symbolisieren ja die Unterdrückung der Frau und gehören in Flandern und Europa absolut nicht hin.
Das Verbot wurde nicht nur der Sicherheit halber erlassen (d.h. bezüglich der Identifikation von Personen), sondern gilt auch und vor allem als ein deutliches Signal dem intoleranten und totalitären Islam gegenüber. Wir betrachten das Verbot der Burka auch als einen ersten Schritt in der guten Richtung. Der Islam ist in West-Europa fehl am Ort. Die Organisation "Städte gegen Islamisierung" ist davon überzeugt, dass nicht nur das Tragen der Burka verboten werden soll, sondern auch den Minarettenbau, das Ritualschlachten, das Tragen des Kopftüches im öffentlichen Amt und im Unterricht, den Bau orientalischer Moscheen mit Kuppeln und arabischen Aufschriften, usw.
Das Verbot ist nur einen ersten bescheidenen Schritt im Verdrängen des Islams aus unseren Städten und Regionen zum Ort, an dem diese Religion hingehört, nämlich der anderen Seite des Mittelmeeres.
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