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Aktualität
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Demonstration SgI: "Stoppt die Islamisierung Europ... |
06.06.2011 - Mit finanzieller Unterstützung der türkischen Religionsbehörde Diyanet wurde im Februar 2009 vom "Verein Türkischer Arbeiter von Lier und Umgebung" ein Grundstück in der Kleinstadt Lier gekauft. Zwei Jahren später wurde von der "Diyanet Belgien" beim Lierer Bürgermeister ein Bauantrag für dieses Grundstuck gestellt. Dabei geht es um eine riesige Moschee mit einem Minarett von 13 Meter Höhe. ... |
Auf nach Köln!
02.05.2011 - Großdemonstration der PRO-BEWEGUNG unter dem Motto „Marsch für die Freiheit“ für den 7. Mai 2011 in Köln angemeldet:Judith Wolter, Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Köln„In Köln, der Geburtsstadt ...
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Archiv |
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Aktualität
Quick setzt auf halal
22.01.2010 - Quick, eine bekannte Hamburgerkette mit Wurzeln in diesem Land, sorgt für einen bedenklichen Primeur: unter Druck der steigenden Nachfrage nach halalgeprüften Produkten öffnet die Restaurantkette acht "Halal-Niederlassungen in Frankreich. In Toulouse, Marseille, Roubaix, Villeurbanne, Argenteuil, Garges-lès-Gonesse und Bucherlay wird die angebotene Nahrung ab sofort geprüft durch Experten, die der örtlichen Moslemgemeinde und der großen Moschee in Paris angehören. Alle "unreine" Produkten, wie Schweinefleisch und Alkohol, sind verpönt und werden seit Mitte Dezember gewehrt. Am Eingang des Hamburger-restaurants befindet sich ein Hinweis auf den islamkorrekten Charakter des Etablissements. Selbstverständlich findet der Vlaams Belang dieses eine besorgniserregende Evolution. In einer Pressemitteilung reagieren Vlaams Belang Vorsitzende Bruno Valkeniers und Filip Dewinter dann auch abweisend: " Allein schon durch das Anbieten dieser Produkten gibt man den radikalen Moslems die Gelegenheit ihre strengen islamischen Vorschriften weiterhin aufzudrängen und durchzusetzen." Der Vlaams Belang ist der Meinung, dass Quick auf dieser Weise die Islamisierung noch vorantreibt. Falls über kurz oder lang auch hier in Flandern "Halalquicks" geöffnet werden sollten, dann werden unsere Partei und die Organisation- Städte gegen Islamisierung (STI)- unverzüglich dagegen aktiv werden.
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